Flugplatzgschwätz
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Autor Thema: Baubericht P47 1:5  (Gelesen 50399 mal)
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friedhelm
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« am: Dezember 07, 2012, 09:03:12 »

Nachdem der Motor erstmalig verschraubt war ,gabs die erste Erfolgskontrolle:

Sitzt der Stern auch genau in der Mitte der Motorhaubenöffnung??

Und was noch viel wichtiger ist :haben die Kipphebel auch genug Platz unter der Haube.

Und es kam wie befürchtet,es fehlen halt ein paar milimeterle.Na Ja

Aber schaut selbst.


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« Letzte Änderung: Dezember 07, 2012, 09:07:30 von friedhelm » Gespeichert
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« Antworten #1 am: Dezember 07, 2012, 10:20:00 »

Reicht es, wenn du die Kontermutter auf die andere Seite machst und die Stösselstangen entsprechend kürzt? Oder ist dann immernoch zu wenig Platz?
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friedhelm
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« Antworten #2 am: September 09, 2013, 10:43:23 »

So es geht wieder ein bisschen weiter.zu deiner Frage Folko: ich werde Löcher bohren.

So die Luftführung ist eingepasst


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friedhelm
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« Antworten #3 am: September 09, 2013, 10:48:21 »

Bevor weitergebaut wird die allerwichtigste Frage :wo kann Gewicht hin und wo nicht.

Also Motor eingebaut ,Heckfahrwerk und Servos prov. platziert und...... das sieht es für die Schwerpunktlage gar nicht mal so schlecht aus.


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« Letzte Änderung: September 09, 2013, 10:52:40 von friedhelm » Gespeichert
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« Antworten #4 am: September 09, 2013, 10:55:59 »

Also versuchen wir das mal mit der Tank u. Empfänger/Powerbox/Kreisel-Halterung.

Eine unkomplizierte u. leichte  Konstruktion.



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« Letzte Änderung: September 09, 2013, 10:58:41 von friedhelm » Gespeichert
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« Antworten #5 am: Dezember 26, 2013, 01:17:44 »

Winterzeit -Bauzeit .

In der Zwischenzeit bin ich wieder ein paar Schritte weitergekommen.Meine Bautätigkeit hat sich bei den Arbeiten im u. am Rumpf fortgesetzt.

Das Servobrett für die beiden Höhenruderservos wurde angefertigt und   in das Heck eingepasst.


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« Antworten #6 am: Dezember 26, 2013, 01:27:12 »

Weiter gehts mit anfertigen und einpassen des Seitenruderbretts.

Einfache Konstruktion  -Sperrholzbrett mit eingelassenen Sperrholzzungen zur Aufnahme der CFK Rohre, welche im Rumpf eigeharzt werden.Um die Klebefläche zu vergrössern werden die CFK Rohre in Sperrholzscheiben eingeharzt.


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« Antworten #7 am: Dezember 26, 2013, 01:51:40 »

An der Höhenruderflosse und den Höhenudern geht die Arbeit weiter.

Als Scharniere dienen Stiftscharniere  D =5.0 mm um eine optimale Verklebung zu erreichen werden diese in Buchendüpel D = 10 mm eingeklebt. Die Ruder und die Höhenleitwerksflosse werden mit einer Bohrschablone entsprechend gebohrt.

Die Ruderanlenkung aus GFK werden auch gleich mit eingepasst.

Zum schluss mal zusammenstecken ob`s denn auch wirklich passt.
Der Drehpunkt  liegt innerhalb des Ruders deshalb auch der Buchendüpel ,weil dann logischerweise der Drehpunkt an der Flosse  ca . 7-8 mm ausserhalb der Endleiste liegt.


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« Antworten #8 am: Dezember 26, 2013, 06:52:20 »

Als nächstes wurde die Anlenkung am Seitenruder angebracht.

Ganz einfach ein CFK Rohr eingeharzt und dann  Innengew. M4 geschnitten anschliessend das entsprechende  M 4 Teil eingeharzt. Details später.


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« Antworten #9 am: Dezember 26, 2013, 07:44:40 »

Als nächstes etwas filigrane Arbeit.

Die Heckfahrwerksklappen: sollten sich öffnen bevor das Fahrwerk ausfährt bzw. offen sein  vor dem  wiedereinfahren.

Sicherste Lösung : das anlenken über ein Gestänge.

Arbeitsschritte: Anbringen von zwei Einhängepunkten am Heckeinziehfahrwerk.
                     Ermitteln der Anlenkungspunkte an den Klappen.
                     Alles prov. befestigt ( Klebeband, Sek.Kleber )
                     Vorsichtig einfahren,ausfahren juhuu es "klappt" im wahrsten Sinne des Wortes.
                     Als letztes anbringen und verbohren des Scharniebandes.Verschraubung mit M 2
                     Senkkopfschrauben.


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« Antworten #10 am: Dezember 26, 2013, 08:28:05 »

Sodele jetzt stelle mir den Rumpf vom Flugi erstmal zur Seite.

Dies ist an sich das erste Flugzeug in Voll-GFK Bauweise das ich fertigstelle. Von der Vorstellung das sollch ein Flieger grad mal so im vorbeigehen fertig zustellen ist ,löst man sich ganz schnell ,wenn man sieht wieviel Stunden  ins Land ziehen, bevor man nennenswerte Fortschritte sieht. Bevor man ausschneidet ,bohrt etc. sollte man von der jeweiligen Lösung überzeugt sein.

Ein Modell in Holz zu bauen ist eine Arbeit,ein Voll - GFK Modell eine ganz andere.
Arbeitseinsatz und Lösungen braucht es bei beiden.

So jetzt gehts am einteiligen Flügel (Surfbrett)weiter.

Begonnen hab ich wie beim Höhenleitwerk mit den Scharnieren in Buchendüpeln D= 10 mm,aufbohren der Endleiste und der Ruder mittels Bohrschablone (da sind mir leider die Bilder verloren gegangen).
Im Anschluss wurde die Öffnung für die Querruderservos ausgeschnitten,dann die Servohalterung eingepasst (Fertigteil) Für die Servohalterung wird ein Bestigungsrahmen in den Flügel eingeharzt.
So nun die GFK-Ruderhörner geschnitten u. eingepasst.



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« Letzte Änderung: November 14, 2014, 05:54:59 von friedhelm » Gespeichert
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« Antworten #11 am: Dezember 26, 2013, 09:47:00 »

Wir bleiben beim Flügel.
Die Landeklappen ,520 mm x 100 mm,werden als nächstes angebracht bzw. angelenkt.

Im Gegensatz zu den Querrudern sollen die Landeklappen verdeckt,also durch die Endleiste angelenkt werden. Auf diese Anlenkung komme ich später nochmal zurück.

Die Scharniere zur Klappenanlenkung wurden aus Alublech S=2 mm angefertigt,d.h. sägen ,feilen ,bohren.Hab leider keine Fräsmaschine.


* 245.1.jpg (141.3 KB, 800x600 - angeschaut 168 Mal.)
« Letzte Änderung: Dezember 27, 2013, 04:39:28 von friedhelm » Gespeichert
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« Antworten #12 am: Dezember 29, 2013, 12:19:51 »

Bevor man  diese Scharnierunikate einsetzen kann müssen im Flügel entsprechende Füllklötze eingeharzt werden.In der Klappe sind herstellerseitig schon welche eingelegt worden.

Um die klötze genau zu positionieren, werden sie an eine M 3 Gew.Stange mit entsprechender
Positionsmarkierung, angebracht .Ä weng ä Fummelarbeit !!.

Nachdem alle sechs Klötze eingeklebt sind  werden die Scharniere erstmal am Flügel angezeichnet. Anschliessend mit der "Aldi-Oberfräse" die Schlitze gefräst.

Als nächstes Scharniere eingesteckt und an der Klappe angezeichnet.
Anschliessend  kpl.eingesteckt mit Klebeband fixiert um eine Funktionskontrolle durchzuführen.

Test war i.O. Klappe bewegt sich schön leicht wie es sein soll.
Als letzter Arbeitsschritt folgt das einkleben mit entsprechender Sorfalt.

Nach dem einkleben der spannende Moment :Klappe immer noch leichtgängig?
Okay, isch guet.Ein bisschen kann man die Gängikeit noch an den Scharnierachsen (Schraube M 3 mit Stopmutter) einjustieren.


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« Antworten #13 am: Dezember 29, 2013, 01:31:23 »

Sher schön beschrieben Friedhelm,
das kann man später als Baunanleitung weitergeben.
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« Antworten #14 am: Januar 07, 2014, 09:33:18 »

Danke Folko

Es geht mit dem Fahrwerk,Fahrwerkschächten und der Fahrwerkabdeckung weiter

Zur Aufnahme der Scharniere und des Schliess bzw.Öffnungszylinders wird bei jedem Fahrwerksschacht ein Spant eingeharzt.

Als nächstes musste der Holm in der Fahrwerksöffnung entsprechend dem Fahrwerkszylinder ausgenommen werden.

So und nun genaues Anzeichnen der vier Löcher 5,2 mm,dann Löcher bohren entsprechend der Einschlagmuttern M 5.

Da über dem Fahrwerkgehäuse eine Blechabdeckung montiert wird,müssen die Schraubeköpfe versenkt werden.

Nachdem das Fahrwerk hoffentlich genau sitzt,werden die Fahrwerksabdeckungen verbohrt.Vorher natürlich genaues anpassen das rundum  ein gleichmässiger Spalt entsteht.
Die Restklappen (das nicht am Fahrwerk befindliche Teil) erhält auch noch die Schlitze für die Scharniere.

Um eine bessere ,steife, Auflage zu erhalten ,werden je 2 Sperrholzstücke eingeharzt.
Auch hier kommen Senkkopfschrauben  (M 3 x8 )zum Einsatz.Als Versteifung wird eine umlaufende Verstärkung aus 1,0 mm Sperrholz angebracht.

Der  vorläufige Abschluss am Fahrwerk ist das Anbringen,einpassen u.verbohren der Abdeckung des Fahrwerkgehäuses. Hier kommt Alublech 1,0 mm zur Anwendung.

Das Fahrwerkgehäuse wird entsprechend mit Balsa aufgefüttert.dann werden 4xM3  Innengew. gebohrt.

Damit keine luft in den Fahrwerksschacht einwirbelt ,wird eine Auflage bzw. Anschlag aus 1,0 mm Sperrholz eingeleimt und zwar rundumlaufend so ca. 5 mm breit.



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